Energieautonomie

Optimierung von Beschaffung, Erzeugung und Speicherung anhand von Marktsignalen

Energiekosten senken durch Abstimmung von Beschaffung, Erzeugung und Speicherung auf Strompreise, Gaspreise, Tarife und Nachfragespitzen

Feste Zeitpläne durch adaptive Steuerung von KWK-Anlagen, Heizkesseln, Batterien, Speichern und flexiblen Lasten ersetzen

Flexibilität verbessern unter Berücksichtigung von Anlagenbeschränkungen, betrieblichen Abhängigkeiten und technischen Einschränkungen

Entwickelt für industrielle Energiesysteme mit gekoppelten Strom- und Wärmeanlagen, volatilen Energiemärkten und realen Betriebsbeschränkungen.

Vertrauenspartner führender Rechenzentren, Industrieunternehmen und Energieinnovatoren.

Jede Energieentscheidung optimieren.

Energiekosten werden zunehmend dynamischer. Feste Betriebspläne reichen daher nicht mehr aus.

etalytics verbindet Energiepreise, den Energiebedarf am Standort, die Anlagenleistung und betriebliche Rahmenbedingungen, um zu bestimmen, wie Energie optimal beschafft, erzeugt, gespeichert und genutzt wird.

Statt einzelne Anlagen getrennt zu optimieren, steuert etalytics das gesamte Energiesystem – von Blockheizkraftwerken und Kesseln über Batteriespeicher und erneuerbare Erzeugungsanlagen bis hin zu flexiblen Verbrauchern.

Speicher und Erzeugungsanlagen flexibel an Preis- und Bedarfssignalen ausrichten.
Strom- und Gasbeschaffung optimal mit dem Betrieb der Anlagen vor Ort abstimmen.
Preisspitzen, Lastspitzen und Tarifzeitfenster frühzeitig erkennen und direkt in operative Entscheidungen überführen.
Blockheizkraftwerke, Kessel, Wärmepumpen, Batteriespeicher, erneuerbare Erzeugungsanlagen und flexible Verbraucher systemübergreifend koordinieren und gemeinsam optimieren.
Automatisierte Planung ermöglicht eine flexible Reaktion auf Preisschwankungen, Anlagenverfügbarkeit und einen veränderten Energiebedarf am Standort.
Adaptive Disposition

Systemweite KI-Steuerung basierend auf Digitalen Zwillingen

etalytics verbindet Betriebsdaten aus Ihrer gesamten Energieinfrastruktur, schafft systemweite Transparenz durch digitale Zwillinge und ermöglicht KI-gestützte Optimierung, die für Betriebsteams nachvollziehbar und vertrauenswürdig bleibt.  etaONE® koordiniert das Gesamtsystem innerhalb definierter Betriebsgrenzen, um Effizienz, Resilienz und Nachhaltigkeit zu verbessern.

Bivalente Energiequellensteuerung

Entscheiden Sie, ob der Bedarf durch Eigenerzeugung vor Ort, Speicherung oder externen Bezug gedeckt werden soll, basierend auf Preisen, Anlagenstatus und Standortprioritäten.

Spot-, Termin- und Tarifangleichung

Beschaffung und Einsatz auf Strompreise, Gaspreise, dynamische Tarife, Netzentgelte und relevante Marktsignale abstimmen

Koordination von KWK, Wärmepumpe und Heizkessel

Optimieren Sie den Betrieb von KWK-Anlagen und Heizkesseln unter Berücksichtigung von Strompreisen, Gaspreisen, Wärmebedarf, Anlageneffizienz und Systembeschränkungen.

Speicherbasierte Lastverschiebung

Speicher dynamisch laden und entladen, um Hochpreisphasen zu vermeiden und Spitzenlasten zu reduzieren

Flexible Integration erneuerbarer Energien

Erneuerbare Erzeugung in Einsatzentscheidungen einbeziehen – neben Speichern, konventionellen Anlagen und flexiblen Lasten

Gesteuerte Ladeinfrastruktur

Ladevorgänge planen, abgestimmt auf verfügbare Kapazität, Tarifstrukturen und Standortnachfrage

EINFACHER PROZESS

So funktioniert es

etalytics folgt einem klar strukturierten Drei-Schritte-Modell für die Umsetzung.

Plattformintegration
Wir binden etaONE an bestehende Infrastrukturen an – zum Beispiel SCADA, BMS, SPS, Historian-Systeme, Submeter, Schnittstellen zu Energieversorgern, Wetterdaten sowie relevante Tarif- oder Marktsignale. Standardmäßig nutzen wir zuerst vorhandene Daten, Sensoren, Zähler und Steuerungspunkte, statt neue Hardware hinzuzufügen.
Aufbau des digitalen Zwillings
Wir strukturieren die Daten nach Systemen, Anlagen und Energieflüssen und modellieren die relevanten physikalischen und betrieblichen Zusammenhänge. So entsteht Transparenz, Optimierungspotenzial wird sichtbar und virtuelle Messwerte können bereitgestellt werden – etwa geschätzte Volumenströme, wenn direkte Messungen nicht verfügbar sind.
Einsatz der KI-Steuerung
Auf Basis des validierten Systemverständnisses setzt etalytics die Optimierungslogik ein – entweder als Empfehlungen im Open-Loop-Modus oder als adaptive Regelung im Closed Loop. Steuerungsmaßnahmen bleiben innerhalb definierter Grenzen und umfassen Transparenz, manuelle Eingriffsmöglichkeiten und Fallback-Strategien für geschäftskritische Betriebsprozesse.
Messbare Wirkung

Betriebliche Optimierung mit messbaren Ergebnissen

Niedrigere Energiekosten

Reduzieren Sie den Energieeinsatz und die Energiekosten im optimierten Systembereich.

Die Wirkung wird anhand des normalisierten kWh- oder MWh-Verbrauchs, der Energiekosten in EUR oder USD und der Einsparungen gegenüber einer gemeinsam definierten Baseline gemessen.

CO2-Emissionen senken

Reduzieren Sie Emissionen durch effizienteren Anlagenbetrieb und die Verlagerung flexibler Lasten in Zeiträume mit kohlenstoffärmerer Energie. '

Die Wirkung wird als CO₂e-Reduktion über einen definierten Zeitraum gemessen.

Weniger manueller Aufwand

Reduziert manuelle Sollwertänderungen, Übersteuerungen und reaktive Fehlerbehebung.

Gemessen wird dies anhand der Anzahl manueller Eingriffe, Übersteuerungsereignisse und des Zeitaufwands für wiederkehrende Regelungsanpassungen.

Reduzierte Betriebszeit und Verschleiß der Geräte

Vermeiden Sie unnötigen Anlagenbetrieb und priorisieren Sie effiziente Betriebsarten wie freie Kühlung, optimierten Teillastbetrieb und koordinierte Anlagennutzung.

Gemessen werden die Ergebnisse anhand von Betriebsstunden, Start-Stopp-Zyklen und dem Anteil effizienter gegenüber aktiven Betriebsarten.

Höhere Stabilität und Lieferqualität

Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Luftstrom oder andere Betriebsparameter innerhalb definierter Grenzen regeln.

Gemessen an der Abweichung von Sollbereichen und dem prozentualen Anteil der Zeit innerhalb der Betriebsgrenzen.

Intelligentere Nutzung von Flexibilität

Thermische Trägheit, Speicher, Eigenerzeugung und dynamische Preissignale dort nutzen, wo sie betriebliche und wirtschaftliche Vorteile schaffen.

Ergebnisse werden gemessen an Lastverschiebung, vermiedener Spitzenlast, Nutzung günstiger Tarife oder der Teilnahme an Demand-Response-Programmen.

Validierter Business Case

Quantifizieren Sie vor der Skalierung Einsparpotenzial, technische Eignung, Risiken und Implementierungsaufwand.

Die Bewertung zeigt, ob die erwarteten Einsparungen die Lösungskosten rechtfertigen und schafft eine klare Entscheidungsgrundlage für den Rollout.

Dashboard mockup
Anwendungsfälle und Branchen

Wo adaptive Energiesteuerung Mehrwert bietet

Rechenzentren

Kühlanlagen, freie Kühlung, hydraulische Verteilung, luftstrombezogene Abhängigkeiten und Vorlauftemperaturen optimieren, unter Gewährleistung der geschäftskritischen Verfügbarkeit und Stabilität.

Pharmaindustrie und reine Umgebungen

Verbessern Sie die Effizienz von HLK-Anlagen und Versorgungsleistungen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung stabiler Umgebungsbedingungen sowie der Einhaltung von Compliance-Anforderungen und Betriebsgrenzen.

Chemische und industrielle Produktion

Koordination von Kühlung, Heizung, Lüftung, Wärmeversorgung und elektrischer Infrastruktur bei schwankenden Produktionslasten und wechselnden Energiepreisen.

Fertigung und Automobilindustrie

Energieverluste in Prozesskühlung, Lüftung, Heizung und standortweiten Energiesystemen bei variablen Produktionsplänen und Betriebsmodi reduzieren.

Große Gewerbe- und Hochlastgebäude

Steigern Sie die Leistung in komplexen HLK-Umgebungen, in denen sich Bedarf, Belegung, Wetter und Betriebszeiten kontinuierlich ändern.

IHR ERSTER SCHRITT ZUR OPTIMIERUNG

Starten Sie mit einer Machbarkeitsstudie

Die Machbarkeitsstudie zeigt, wo Marktadaptive Planung an Ihrem Standort messbaren Mehrwert schaffen kann. Gemeinsam betrachten wir Systemumfang, verfügbare Daten, Steuerungspunkte, betriebliche Rahmenbedingungen, Einsparpotenziale und den Weg zur Umsetzung.

  • Relevante HLK-, Wärme-, Strom-, Speicher- und Eigenerzeugungssysteme erfassen
  • Verfügbare Daten bewerten, zum Beispiel elektrische Leistung, Temperaturen, Drücke, Volumenströme, Anlagenzustände, Laufzeiten, Sollwerte, Wetterdaten sowie Tarif- oder Marktsignale
  • Optimierungshebel, betriebliche Einschränkungen und kritische Systemgrenzen identifizieren
  • Einsparpotenzial, CO₂-Reduktion, operativen Mehrwert und Umsetzungsaufwand abschätzen
  • Einen fokussierten ersten Use Case und eine Roadmap für den Rollout definieren

Vertrauenspartner von Betreibern in Rechenzentren und Industrie

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